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		<title>MT Aerospace: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 09:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kourou-Französisch Guyana: MT Aerospace erhält Zuschlag für Betrieb und Wartung der Startanlagen-Mechanik</title>
			<link>http://www.mt-aerospace.de/aktuelles/details/article/mt_mechatronics_feiert_50_jahre_teleskopbau_in_mainz_kopie_1.html</link>
			<description>Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Arianespace wird fortgesetzt
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			<content:encoded><![CDATA[MT Aerospace hat sich erneut einen wichtigen Service-Auftrag in Kourou gesichert: von 2012 bis 2016 ist der Augsburger Luft- und Raumfahrtzulieferer über seine Tochtergesellschaft MT Aerospace Guyane mit Betrieb und Wartung der mechanischen Systeme sämtlicher Startanlagen am Weltraumbahnhof CSG in Französisch Guyana betraut. Damit setzt das Unternehmen die langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem europäischen Trägerbetreiber Arianespace fort. 
Von Anfang an bereits beim Bau der Anlagen maßgeblich beteiligt, ist MT Aerospace Guyane inzwischen seit weit mehr als zehn Jahren für den Service der Mechaniksysteme der ARIANE-Startanlagen verantwortlich. Zukünftig sollen nun auch die Anlagen der Trägersysteme Soyuz und Vega betreut werden.
Das umfassende Leistungsspektrum beinhaltet den operationellen Betrieb, die Wartung und Instandhaltung wichtiger mechanischer Einrichtungen wie beispielsweise Krane, Plattformen und Bühnen, Fahrwerke des Starttisches, oder auch Groß-Tore der Integrations- und Endmontagegebäude. 
„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden Arianespace erneut von unseren Leistungen überzeugen konnten“, erklärt MT Aerospace Vorstand Dr. Wolfgang Konrad. „Nachdem wir wie bei ARIANE auch am Bau der Soyuz-Startanlagen beteiligt waren und die Systeme vor Ort bestens kennen, ist dies die logische Fortführung unserer Aktivitäten in Kourou.“
Mit der Beteiligung an allen drei Startsystemen am Weltraumbahnhof plant das Unternehmen, gemeinsam mit dem Kunden Arianespace Synergien vor Ort stärker zu nutzen und seine Service-Kompetenzen noch weiter auszubauen.
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			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MT Mechatronics feiert 50 Jahre Teleskopbau in Mainz</title>
			<link>http://www.mt-aerospace.de/aktuelles/details/article/mt_mechatronics_feiert_50_jahre_teleskopbau_in_mainz.html</link>
			<description>Wirtschaftsministerin Lemke: „Beteiligung an internationalen Programmen lenkt Aufmerksamkeit auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit rund 200 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie hat die MT Mechatronics GmbH – Lieferant für Antennen, Radio- und optische Teleskope sowie mechatronische Ausrüstungen – am Dienstag ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Jubiläum gratulierten unter anderem die Wirtschaftsministerin des Landes Rheinland Pfalz, Eveline Lemke, und langjährige Partner aus Programmen wie ALMA oder SOFIA. Beim Festakt auf Schloss Mainz blickte die Tochter des Luft- und Raumfahrtzulieferers MT Aerospace AG auf eines halbes Jahrhundert Teleskopbau in Mainz zurück.
„Mainz führt 2011 den Titel ‚Stadt der Wissenschaft‘ und passend dazu feiern wir heute ein Unternehmen, das wesentlich zu Innovation, Forschung und Technologieentwicklung an unserem Standort beiträgt“, erklärte Ministerin Lemke im Rahmen der Veranstaltung. „MT Mechatronics ist an bedeutenden internationalen Programmen beteiligt und lenkt damit weltweite Aufmerksamkeit auf unsere Region.“ 
Peter Fuchs, Geschäftsführer der MT Mechatronics GmbH, fügte ergänzend hinzu: „Wir leisten seit 50 Jahren einen wichtigen Beitrag in weltweit anerkannten Teleskop-Programmen und fördern damit Erhalt und Ausbau des Technologie-Knowhows in Deutschland. Zudem tragen wir dazu bei, dass Technologien weiterentwickelt und interdisziplinär nutzbar gemacht werden.“ 
Seit 1961 ist MT Mechatronics führender Partner für Entwicklung und Bau von Antennen und Teleskopen sowie großen Forschungsanlagen. Aktuell liefert das Unternehmen beispielsweise 25 Antennen für das derzeit weltgrößte Radio-Teleskop-Projekt ALMA in Chile. Auch an der „fliegenden Sternwarte“ SOFIA oder dem ersten drehbaren Strahlführungssystem für das Ionenstrahl-Therapie-Zentrum Heidelberg ist MT Mechatronics maßgeblich beteiligt. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fliegende Sternwarte SOFIA auf Deutschland-Besuch</title>
			<link>http://www.mt-aerospace.de/aktuelles/details/article/fliegende_sternwarte_sofia_auf_deutschland_besuch.html</link>
			<description>Weltweit einzigartiges Teleskop wurde unter Federführung der Mainzer MT Mechatronics GmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erstmals seit seiner Inbetriebnahme macht das Infrarot-Observatorium&nbsp; SOFIA in dieser Woche Halt in Deutschland. Am 18. September 2011 ist die fliegende Sternwarte im Rahmen des Tages der Luft- und Raumfahrt des DLR am Flughafen Köln/Bonn zu besichtigen. Damit kehrt das weltweit einzigartige Teleskop in das Land seiner Entstehung zurück – denn die Technik an Bord trägt das Siegel „Made in Germany“ und wurde unter Federführung der Mainzer MT Mechatronics GmbH in Zusammenarbeit mit der MT Aerospace AG aus Augsburg sowie der Münchner Kayser-Threde GmbH, allesamt Unternehmen der OHB-Gruppe, entwickelt. 
SOFIA ist ein 2,7 Meter großes Teleskop an Bord einer umgebauten Boeing 747SP und dient der Erforschung junger Sterne und Planetensysteme sowie der Milchstraße. Das Observatorium operiert in rund 13 Kilometern Flughöhe, wodurch das infrarote Licht von Himmelskörpern uneingeschränkt beobachtet werden kann. Seit November vergangenen Jahres ist das besondere Teleskop im Dienst der Wissenschaft unterwegs.
Die ersten Ingenieurstudien für SOFIA erstellte MT Mechatronics bereits Mitte der achtziger Jahre. Das Konsortium bestehend aus dem Mainzer Systemanbieter, MT Aerospace und Kayser-Threde (u.a. Teleskopoptik) war sowohl mit dem Design, als auch der Fertigung und der Installation an Bord der von der NASA umgebauten Boeing 747 betraut. „Die Herausforderung bei SOFIA war die Unterbringung des Teleskops im engen Flugzeugrumpf sowie die Lagestabilisierung beim Flug in großer Höhe mit offenem Schacht“, erklärt Peter Fuchs, Geschäftsführer der MT Mechatronics. „Dank 50 Jahren Erfahrung im Bereich schlüsselfertiger Lösungen für Kommunikationsantennen, Radio- und optische Teleskope sowie mechatronische Ausrüstungen konnten wir die besonderen Anforderungen dieses anspruchsvollen Projektes erfüllen.&quot;
Bei ihrem Besuch in Deutschland steuert SOFIA noch ein zweites Ziel an: direkt im Anschluss an den Aufenthalt in Köln/Bonn ist das Teleskop bis zum 21. September 2011 am Flughafen Stuttgart zu sehen. 
]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MT Aerospace Satellite Products liefert 81 Treibstofftanks für Satellitenprogramm Iridium NEXT</title>
			<link>http://www.mt-aerospace.de/aktuelles/details/article/mt_aerospace_satellite_products_liefert_81_treibstofftanks_fuer_satellitenprogramm_iridium_next.html</link>
			<description>Thales Alenia Space hat MT Aerospace Satellite Products den Auftrag zur Herstellung von 81...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die in Wolverhampton/England ansässige Tochtergesellschaft des Luft- und Raumfahrtzulieferers MT Aerospace wird die nächste Generation der Satellitenkonstellation, die voraussichtlich ab 2015 gestartet werden soll, mit Titan-Treibstofftanks mit Diphragma beliefern. Der bislang größte Auftrag in der Geschichte des Unternehmens stellt eine Auslastung für die nächsten drei Jahre sicher. Zudem bedeutet er für MT Aerospace Satellite Products den Durchbruch auf dem Markt der kommerziellen Satellitenkonstellationen. <br /><br />“Wir freuen uns sehr, dass wir uns im internationalen Wettbewerb behaupten und diesen wichtigen Auftrag gewinnen konnten. Wir sichern Thales Alenia Space und Iridium bei der erfolgreichen Umsetzung des Iridium NEXT Programms unsere volle Unterstützung zu“, sagt Michael Dandy, Managing Director bei MT Aerospace Satellite Products. “Seit vielen Jahren sind wir bereits kompetenter Partner für Treibstofftanks auf dem kommerziellen Telekommunikationsmarkt. Durch den Einstieg in das Geschäftsfeld der kommerziellen Satellitenkonstellationen bedienen wir nun zwei unterschiedliche und bedeutende kommerzielle Sektoren. Dadurch können wir unseren Kunden auf lange Sicht noch wettbewerbsfähigere Produkte bieten.“ <br /><br />Iridium ist das einzige mobile Sprach- und Datenkommunikationsnetzwerk, das weltweit in Echtzeit Personen, Organisationen und Anlagen verbindet. Iridium NEXT ist das bedeutendste, kommerzielle Raumfahrtprogramm der Gegenwart und wird die aktuelle Satellitenkonstellation ablösen, um den Kunden zukünftig nochmals verbesserte Dienstleistungen zu bieten. Als Hauptauftragnehmer für Iridium NEXT ist Thales Alenia Space verantwortlich für das Management von Entwicklung, Systemintegration und Fertigung des Weltraumsegments, bestehend aus 66 operationellen Iridium-Satelliten sowie sechs im All und neun am Boden befindlichen Reservesatelliten. <br /><br />Mit MT Aerospace Satellite Products hat sich Thales Alenia Space für einen erfahrenen und verlässlichen Partner im Bereich Satellitentanks entschieden. Seit mehr als 20 Jahren fertigt das Unternehmen Titan-Treibstofftanks mit Diphragma, die über eine Zuverlässigkeit von 100% im Orbit verfügen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MT Aerospace AG: Führende Technologien für Luft- und Raumfahrtprogramme der Zukunft</title>
			<link>http://www.mt-aerospace.de/aktuelles/details/article/mt_aerospace_ag_fuehrende_technologien_fuer_luft_und_raumfahrtprogramme_der_zukunft_kopie_1.html</link>
			<description>Mit innovativen Technologien die Luft- und Raumfahrt von morgen gestalten – so präsentiert sich MT...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Augsburger Unternehmen entwickelt seine Kompetenzen bei Materialien und Fertigungsverfahren kontinuierlich weiter und stellt in Paris beispielsweise ein dreidimensional geformtes Dom-Segment des Ariane 5 Cryo-Treibstofftanks aus, dessen Anschlussflansch erstmals mittels Rührreibschweißverfahren integriert wurde. Daneben informiert der Technologieführer über Fortschritte und Erfolge in bedeutenden Projekten wie Ariane 5 ME, A400M und ALMA und zeigt, warum er ein unverzichtbarer Partner internationaler Luft- und Raumfahrtprogramme ist – heute und in Zukunft.
<strong>Konsequente Weiterentwicklung von Technologien und Verfahren</strong>
Dass MT Aerospace bei der Anwendung zukünftiger Technologien immer wieder neue Wege geht, davon zeugt das dreidimensionale Dom-Segment des Ariane 5 Cryo-Treibstofftanks am Messestand in Le Bourget. Der Anschlussflansch wurde hier mittels Rührreibschweißverfahren anstatt des herkömmlichen Schmelzschweißens integriert. Der Vorteil: Dank wesentlich höherer Materialkennwerte in der Schweißnaht kann die Wanddicke des Segments verringert werden, eine mögliche Gewichts- und damit Kostenreduktion sind das Ergebnis. Zudem erlaubt das innovative Verfahren die Verwendung von hochfestem Aluminiumlithium (2195) für noch mehr Leistungsfähigkeit.<br />Neue Maßstäbe setzt MT Aerospace auch bei den Fertigungsverfahren für große Treibstofftanks. In einem Kooperationsprojekt mit der NASA und Lockheed Martin Space Systems wurde ein Tankdom mit einem Durchmesser von 5,4 Metern für den Einsatz in großen Cryotanks gefertigt. Zur Herstellung wurden ebene Platten mit Hilfe des Rührreibschweißverfahrens zu einem Stück zusammengefügt und anschließend mittels der von MT Aerospace entwickelten, speziellen Spinformtechnik in die endgültige Form gedrückt. Die großen Dome müssen nicht länger in vielen Schritten ausEinzelsegmenten zusammengeschweißt werden, damit wird einedeutliche Gewichts- und Kostenersparnis erreicht. Gefördert durch denFreistaat Bayern und in Zusammenarbeit mit BayerischenForschungseinrichtungen treibt MT Aerospace nun die Industrialisierungdieser Technologie voran. So können Trägerraketen zukünftig nocheffizienter und wettbewerbsfähiger gemacht werden.
<strong>Meilensteine in Luft- und Raumfahrtprogrammen erreicht</strong>
Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zur Entwicklungdes neuen Oberstufentanks der Ariane 5 ME (Midlife Evolution) mitAstrium vollzog MT Aerospace Anfang Mai einen wichtigen Schritt aufdem Weg zur europäischen Trägerrakete der nächsten Generation. MTAerospace ist verantwortlich für Entwicklung und Fertigung desvergrößerten, leichteren metallischen Treibstofftanks, durch den dieneue cryogene Oberstufe, die über ein wiederzündbares Triebwerkverfügt, noch leistungsfähiger werden soll. Mit der Ariane 5 ME wird dieNutzlastkapazität der Trägerrakete ab 2017 um bis zu 20 Prozentvergrößert. Die europäische Trägerrakete Ariane 5 wird unterindustrieller Federführung von Astrium entwickelt und gebaut.Beim europäischen Militärtransportflugzeug A400M, für das MTAerospace Baugruppen und Subsysteme für die Luftversorgung allerWärmetauscher (Klimaanlage, Gasgeneratoren, Hydraulik) sowieaerodynamische Verkleidungsteile aus Composite-Materialien herstellt,wurde die Entwicklungsphase mit der Auslieferung von fünfFlugeinheiten für die aktuell durchgeführten Testflüge erfolgreichabgeschlossen. Derzeit läuft die Produktion der ersten Serien-Flugeinheiten auf Hochtouren.Auch im Bereich Antennen und mechatronische Systeme konnte MTAerospace Erfolge vermelden. So wurde im April die erste Antenne fürdas derzeit weltgrößte Radioteleskop-Projekt ALMA (Atacama LargeMillimeter Array) in der Atacama-Wüste in Chile an den Kundenübergeben. Insgesamt 25 schlüsselfertige Teleskope liefert derSystemanbieter für das Großprojekt in 5000 Metern Höhe. Die Übergabeder zweiten Antenne ist in Vorbereitung.
MT Aerospace AG<br />Der Vorstand]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ATV2: Andockmanöver an ISS perfekt gelungen</title>
			<link>http://www.mt-aerospace.de/aktuelles/details/article/egestas_consequat.html</link>
			<description>Wesentliche Bauteile der Mission stammen von MT Aerospace
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der europäische Raumtransporter ATV2 „Johannes Kepler“ ist heute&nbsp;erfolgreich an der Internationalen Raumstation angedockt. Mehrere Stunden dauerte das Manöver, bei dem sich das knapp 20 Tonnen schwere Versorgungsfahrzeug aus anfänglich rund 30 Kilometern Entfernung an die Station annäherte. Ab einer Distanz von 250 Metern brachte ein vollautomatisches System das ATV zentimetergenau an die ISS heran &nbsp;– und dies bei einer Fluggeschwindigkeit von sage und schreibe 28.000 km/h. Über die Lieferung von Treibstoff, Nahrung und weiteren Versorgungsgütern hinaus soll das ATV die ISS mittels sogenannter „Reboost“-Manöver auf einen höheren Orbit heben, was eine wesentliche Voraussetzung für den weiteren Betrieb der Station darstellt. 
Unterstützt wird das ATV-Programm mit Hochleistungsprodukten des Luft- und Raumfahrtzulieferers MT Aerospace AG. Das Augsburger Unternehmen ist Technologieführer im Bereich innovative Leichtbauverfahren und entwickelte und fertigte unter anderem Treibstoff-, Gas- und Wassertanks des Versorgungsfrachters. Hierbei kam beispielsweise das bei MT Aerospace patentierte Spinform-Verfahren zum Einsatz, das eine konturgenaue Fertigung leichter Tankschalen in nur einem Arbeitsschritt ermöglicht. Daneben lieferte MT Aerospace bedeutende Teile der lasttragenden Struktur des Raumtransporters. Weitere ATVs sind bereits beauftragt.
Als größter deutscher Zulieferer des Ariane-5-Programms lieferte MT Aerospace auch rund 10 Prozent der Trägerrakete ARIANE 5 ES, die das ATV am 16. Februar sicher auf den Weg zur Raumstation gebracht hatte, darunter die Gehäuse der Feststoffmotoren sowie Treibstofftanks und Tankkomponenten. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ariane-Flug 200 bringt Nutzlast ATV erfolgreich auf den Weg zur Raumstation</title>
			<link>http://www.mt-aerospace.de/aktuelles/details/article/aliquam_arcu_est_interdum_sit_amet_ornare_a.html</link>
			<description>MT Aerospace AG entscheidend an Jubiläumsmission beteiligt 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Bilderbuchstart hat die 200. Ariane-Trägerrakete gestern das Automatische Versorgungsfahrzeug ATV2 ins All gebracht. Der europäische Raumtransporter namens „Johannes Kepler“ befindet sich nun auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS, die er mit Nahrung, Treibstoff und Versorgungsgütern beliefern wird. Mit einer Gesamtmasse von über 20 Tonnen ist der Frachter die schwerste Nutzlast, die jemals von einer Ariane 5 transportiert wurde.
Der Augsburger Luft- und Raumfahrtzulieferer MT Aerospace AG ist gleich in zweierlei Hinsicht entscheidend am Erfolg der Jubiläumsmission beteiligt: das Technologieunternehmen lieferte nicht nur Tanks und Komponenten für die Ariane-Trägerrakete mit einem Gesamtproduktionsanteil von etwa 10 Prozent, sondern auch wesentliche Bauteile des ATV. 
Wie bereits bei der ersten ATV-Mission im Jahr 2008 wurden wichtige Elemente des Raumtransporters in Augsburg entwickelt und gefertigt, so zum Beispiel Treibstoff-, Gas- und Wassertanks sowie bedeutende Teile der lasttragenden Struktur. Das ATV kann als einziges Versorgungsfahrzeug die Raumstation auf einen höheren Orbit heben, was eine wesentliche Voraussetzung für den weiteren Betrieb der ISS darstellt.
„Bei dieser Mission sind wir mit einer Vielzahl innovativer Produkte beteiligt,“ erklärt Hans Steininger, Vorstandsvorsitzender der MT Aerospace AG. „Insbesondere die Treibstoff-Tanks der EPS-Oberstufe der Ariane 5 und die Tanks des ATV werden mit unserem innovativen Spinform-Verfahren gefertigt.“
Das bei MT Aerospace patentierte Spinform-Verfahren erlaubt die konturgenaue Fertigung leichter Tankschalen in einem Arbeitsschritt. Diese Technologie soll zukünftig auch bei großen Stufentanks zum Einsatz kommen.

MT Aerospace AG
Der Vorstand]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MT Aerospace Holding erwirbt Aerotech Peissenberg</title>
			<link>http://www.mt-aerospace.de/aktuelles/details/article/vestibulum_porttitor_ullamcorper_risus.html</link>
			<description>Luftfahrtgeschäft deutlich erweitert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die MT Aerospace Holding GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der OHB Technology AG, Bremen, und Apollo Capital Partners GmbH, München, hat rückwirkend zum 01.01.2011 den bayerischen Triebwerkszulieferer Aerotech Peissenberg GmbH &amp; Co. KG sowie dessen Schwestergesellschaften in Frankreich und Tschechien vom bisherigen Gesellschafter Robert Drosten übernommen. Mit dem Erwerb baut die Eigentümerin des Luft- und Raumfahrtzulieferes MT Aerospace AG aus Augsburg ihre Aktivitäten im Bereich Luftfahrt weiter aus. 
Aerotech Peissenberg ist seit vielen Jahren etablierter Partner für die Herstellung sensitiver Bauteile aus hochwarmfesten Nickel-Basis-Legierungen und Titan für Flugtriebwerke und Industriegasturbinen. An den Standorten in Peissenberg (Deutschland), Chateauroux (Frankreich) und Klatovy (Tschechische Republik) fertigt die Gesellschaft rotationssymetrische und prismatische Bauteile aus unterschiedlichen Materialien für die Luftfahrtindustrie und Medizintechnik. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die Gruppe rund 46 Millionen Euro Umsatz und beschäftigte insgesamt etwa 490 Mitarbeiter.
Für die OHB-Gruppe wurde mit dem Kauf ein wichtiger Schritt in der Wachstumsstrategie vollzogen. „Die Übernahme stellt eine logische Erweiterung unseres Portfolios und eine attraktive Ergänzung unseres bisherigen Raumfahrt-Schwerpunktes dar. Dadurch wird der Luftfahrtbereich innerhalb der gesamten OHB-Gruppe deutlich gestärkt und ausgebaut“, erklärte Hans Steininger, Geschäftsführer der MT Aerospace Holding. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den neuen Kolleginnen und Kollegen unsere Position im nationalen und internationalen Luftfahrtgeschäft zu verbessern und dabei auch neue Marktpotentiale zu erschließen.“
Robert Drosten zeigte sich erfreut: „Nach der Übernahme von MTU im Jahr 1997 haben wir die Aerotech Peissenberg zu einer erfolgreichen internationalen Unternehmensgruppe für anspruchsvolle Triebwerksteile mit weltweiten Kundenbeziehungen ausgebaut. Durch die Einbindung in die OHB-Gruppe wird der Geschäftsverlauf weiterhin erfolgreich und profitabel sein, was auch die Arbeitsplätze sichern wird.“
Gerd Kubin, Geschäftsführer der Aerotech Peissenberg, sagte: „Für unsere Kunden bedeutet die Übernahme langfristig Kontinuität und Planungssicherheit, was besonders bei unseren Bauteilen mit aufwendigen Zulassungsprozessen sehr wichtig ist.“

MT Aerospace Holding GmbH
Die Geschäftsführung]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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